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Der Jahresablauf der Honigbienen | |
| Die Zunahme der Volksstärke im Frühjahr hängt wesentlich von der
Langlebigkeit der Winterbienen ab, da diese die neuen
Sommerbienenlarven versorgen müssen. Zudem spielen die Temperatur im Februar und März und das Frühjahrspollenangebot eine große Rolle. Ab April nimmt das Bienenvolk stark zu. Im Mai und Juni ist die Schwärmzeit der Bienen. Das Schwärmen wird durch eine alte Königin, Platzmangel und Futtermangel begünstigt. Mit der Sommersonnenwende geht die Brutmenge wieder zurück. Gleichzeitig verringert sich auch die Volksstärke. | ![]() Rundmade und bereits verdeckelte Brutzelle |
| Die Pflege der Winterbienenbrut ist entscheidend für die Langlebigkeit der Winterbienen, so dass
ab Mitte August viele Ammenbienen vorhanden sind. Ab Anfang September schlüpfen die Winterbienen. |
![]() schlüpfende Arbeiterin |
| Der Bienenflug wird im Herbst mit dem Rückgang der Temperaturen eingestellt. Im Stock ziehen
sich die Bienen zu einer Wintertraube zusammen. Die Temperatur in der Wintertraube liegt
zwischen 20°C und 30°C. Je stärker das Volk ist, desto weniger wird die Einzelbiene belastet und
umso länger lebt sie. Mit steigender Tageslänge und Temperatur am Ende des Winters finden die ersten Reinigungsflüge statt. Dabei wird der Kot abgesetzt, der seit Beginn des Winters in der Kotblase einer jeden Biene eingehalten wurde. | ![]() Bienenbeute im Winter |
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Wir freuen uns von April bis September über interessierte Besucher am Bienenstand. Um sicher zu sein, dass jemand vor Ort ist, kontaktieren Sie bitte Rene Poloczek! |
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